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Decoupage Papier
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Decoupage ~ Serviettentechnik

Bei der Decoupage handelt es sich um eine Dekorations-/Gestaltungstechnik die bereits aus dem 17 Jahrhundert stammt. Es heißt, entstanden sei diese Technik im Orient und habe dann Europa erobert. Das Wort Decoupage kommt aus dem Französischen und bedeutet ausschneiden.

Decoupage
Der Grundgedanke dabei war und ist, denn diese Technik ist bis in die heutige Zeit sehr beliebt und erfreut sich einer immer größer werden Zahl an Anhängern, Gegenständen entweder ein Aussehen wie aus Porzellan zu geben oder aber durch das Zusammenfügen vieler verschiedener Bilder ein neues Bild zu erstellen, das den Eindruck des Handbemalten vermittelt.

Diese Technik kann auf den unterschiedlichsten Gegenstände/Materialien ausgeführt werden. Dieser Eindruck wird dadurch unterstrichen, das nach dem Kleben von ausgeschnittenen Papiermotiven durch vielfaches Lackieren und Abschleifen eine glatte Oberfläche erreicht wird auf der man die Unebenheiten der einzelnen Papiermotive nicht mehr ertasten kann.

Decoupage
In der viktorianischen Zeit schätzte man diese Technik ganz besonders. Entweder betrieb man diese Kunst selber oder aber sammelte Gegenstände die mit dieser Technik verziert waren. Wobei in der damaligen Zeit Gegenstände die mit Blumen, Engeln, Heiligenbilder, Ornamenten und ähnlichen Motiven verschönt wurden besonders beliebt waren.

Die Decoupage war nicht nur in Frankreich bekannt, sondern machte z.B. auch vor den Toren Italiens nicht halt. Auch dort verschönte man selber Gegenstände mit dieser Technik oder aber, wenn man zu der gehobenen Gesellschaft zählte, sammelte man Decoupage Gegenstände und stellte sie in den damals riesigen Wohnräumen als Kunstwerke zur Schau.

Anleitung Serviettentechnik

Was braucht man:
  • Gegenstand (den man verschönen möchte)
  • Motiv/e aus Serviette/n oder Taschentuch/Tatüs
  • Schere, wenn man die Serviette nicht ausreißen möchte (möglichst klein und spitz sollte sie sein, wie eine Nagelschere)
  • helle Farbe (weiß, creme, elfenbein) (Abtönfarbe aus dem Baumarkt oder Wandfarbe ist hier eine günstige Alternative zu Acrylfarbe aus dem Bastelladen)
  • Kleber (Serviettenkleber)
  • Pinsel (Möglichst weich, damit er die Serviette nicht beschädigt)
  • Schmalen Pinsel für evtl. Zeichnungen
  • Schwamm oder Schwammpinsel für evtl. Hintergrund
  • Acrylfarbe wenn man auf dem Objekt auch malen möchte (Schritt 4)

Schritt 1:
Der zu verzieren Gegenstand wird erst einmal, wenn er nicht hell ist, mit der hellen Farbe grundiert und zwar ausschließlich der zu beklebende Teil. Den Rest lässt man entweder in dem Original- Farbton oder bemalt ihn später (Schritt 4).

Schritt 2:
Das Motiv: Vor dem Aufbringen sollte man sich überlegen, ob man das Serviettenmotiv oder Tatü-Motiv ausreißen möchte (wirkt lebendiger) oder mit einer Zackenschere (mal etwas anderes) oder ganz exakt mit einer kleinen Schere genau am Rand entlang ausschneiden möchte. Im Falle, das man mehre Motive aufbringen möchte und die später durch aufmalen zu einem neuen Bild verbinden möchte, empfiehlt es sich, genau am Rande des Serviettenmotives entlang zu schneiden damit das Bild am Ende schlüssig wird und nicht zu unruhig.
Bei Überlappung von Serviettenmotiven oder Taschentuchmotiven ist daran zu denken, dass dadurch ein dunkler Rand entsteht, es empfiehlt sich also in diesem Fall, die beiden Serviettenmotive vorher so hinzulegen, wie sie später geklebt werden und dann an der Stelle zu schneiden, wo sich die beiden Motive überlappen, so hat man genau eine Stelle wo die beiden Motive zusammenstoßen und der dunkle Rand der Überlappung entsteht nicht.

Die Servietten oder Taschentücher sollten für das Ausschneiden oder Reißen noch in ihren (meist) 3 Lagen belassen werden weil das Schneiden einfacher ist und das Reizen exakter wird (man kann hier vorher auch die zu reißende Linie leicht befeuchten).

Wenn das Serviettenmotiv (entweder fertig geschnitten oder gerissen) vorliegt, werden die 2 hinteren Lagen, die weiß und nicht bedruckt sind, vorsichtig von der oberen bedruckten Lage gelöst.

Schritt 3:
Die Fläche, auf die das Motiv aufgeklebt werden soll wird nun mit dem Kleber bestrichen.
Das Motiv auflegen und vorsichtig von der Mitte nach außen hin andrücken. Anschließend sehr vorsichtig mit etwas Kleber darüber streichen wobei das Serviettenmotiv mit dem Pinsel und dem Kleber mehr angedrückt als gestrichen wird, da leicht Risse entstehen können.

Um Falten in der Serviette zu vermeiden kann man das Serviettenmotiv mit einer Klarsichtfolie aufnehmen, die man vorher am Shirt/Pullover/Jacke gerieben hat (statisch aufgeladen) dann vorsichtig auf den Kleber legen und auch hier von der Mitte nach außen das Motiv andrücken.

Risse können auch auf diese Art und Weise vermieden werden oder man legt Alufolie über das Serviettenmotiv bevor man es glatt streicht.

Schritt 4:
Je nachdem welche Art von Motiv und Gesamtbild man mit seinem Kunstwerk schaffen möchte folgt nun die Feinarbeit. Sollte das Serviettenmotiv ausgerupft/gerissen sein, so sollten man nun mit einer ähnlichen Farbe, wie der Hintergrundfarbe des Serviettenmotivs, mit einem Naturschwämmchen oder Schwammpinsel vorsichtig um das Bild herum tupfen.
Tipp: Wenn man z.B. braun als Farbe gewählt habt, so sollten man 3-fabig braun auftupfen. Das heißt man nimmt einen kleinen Teil des Brauntones und mischt etwas weiß bei und einem Teil etwas schwarz und gibt mit dem Schwämmchen in diesen 3 Braunfarbtönen tupfend die Farbe rund um das Motiv. Die Farbe sollte nicht zu dick am Schwämmchen haften also vorher auf einem Blatt Papier oder ähnlichem überschüssige Farbe abtupfen. Auf diese Art und Weise erhält man einen plastischeren Hintergrund.

Sollten man ein neues Bild aus mehreren Motiven erstellen wollen, so kann man jetzt zwischen den Übergängen der Serviettenmotive malen und sie so zu einem Bild verbinden.

Man kann auch auf das Serviettenmotiv selber malen oder zum Beispiel im Winter etwas künstlichen Schnee aufbringen etc um das Ganze ausdrucksvoller zu gestalten. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Schritt 5:
Das Kunstwerk wird nun versiegelt. Entweder mit Serviettenkleber oder mit Acryllack (wasserlöslich) oder wenn es draußen stehen soll mit einem Lack der Harz enthält also nicht wasserlöslich ist.

Bei einem Terracotta/Ton-Gegenstand bestreicht man ebenfalls die Innenseite des Objektes mit Lack, da ansonsten die Feuchtigkeit von hinten in das aufgeklebte Serviettenmotiv dringt und es so abbröckeln lässt.

Serviettentechnik auf Kerzen

Gearbeitet wird wie oben beschrieben außer das man für die Serviettentechnik auf Kerzen statt des normalen, oben genannten Klebers einen speziellen Kleber für Kerzen verwendet. Diesen trägt man großzügig unter wie auch auf dem Serviettenmotiv auf. So kann die Kerze gleichmäßig abbrennen ohne dass vorher das Serviettenmotiv abbrennt. Der Kleber muß vor dem Anzünden der Kerze total ausgetrocknet sein.

Serviettentechnik auf Porzellan oder Glas

Was braucht man:
  • Gegenstand (den man verschönen möchte)
  • Motiv/e aus Serviette/n oder Taschentuch/Tatüs
  • Schere, wenn man die Serviette nicht ausreißen möchte (möglichst klein und spitz sollte sie sein, wie eine Nagelschere)
  • spezieller Kleber für Porzellan
  • Pinsel (Möglichst weich, damit er die Serviette nicht beschädigt)
  • Schmalen Pinsel für evtl. Zeichnungen
  • Schwamm oder Schwammpinsel für evtl. Hintergrund
  • Bei dunklem Porzellan: helle Farbe (weiß, creme, elfenbein) (Abtönfarbe aus dem Baumarkt oder Wandfarbe ist hier eine günstige Alternative zu Acrylfarbe aus dem Bastelladen)
  • Porzellanmalfarbe wenn man auf dem Objekt auch malen möchte (Schritt 1)

Hinweis
Porzellan kann von außen, innen oder von unten beklebt werden. Glas kann ebenfalls von beiden Seiten beklebt werden wobei es bei einem Glasteller auch interessant sein kann ihn nur von unten zu bekleben, da das Serviettenmotiv durchscheint.
Das Porzellan wie auch das Glas ist nach der Bearbeitung und dem Brennen normal zu verwenden/benutzen, man kann also davon essen, daraus trinken es ganz normal abwaschen oder in der Spülmaschine waschen.

Schritt 1:Der zu verzieren Gegenstand wird erst einmal, wenn er nicht hell ist, mit der hellen Farbe grundiert und zwar ausschließlich der zu beklebende Teil. Den Rest lässt man entweder in dem Original- Farbton oder bemalt ihn mit der gewünschten Hintergrundfarbe.
Sollte man mehrere Serviettenmotive durch Malen verbinden wollen, so empfiehlt es sich dies vor dem Aufkleben der Servietten zu tun da das Brennen für die Porzellanmalfarbe üblicherweise bei ca. 150 ° stattfindet, die aufgeklebten Serviettenmotive aber nur bei max. 130° im Backofen gebrannt werden, da sie sonst verbrennen können. Alle genauen Anweisung stehen auf dem Farbbehältnis der Porzellanmalfarbe..

Schritt 2:
Nachdem also die Farben im Backofen gebrannt sind bringt man das Serviettenmotiv auf.
Vor dem Aufbringen sollte man sich überlegen ob man das Motiv ausreißen möchte (wirkt lebendiger) oder mit einer Zackenschere (mal etwas anderes) oder ganz exakt mit einer kleinen Schere genau am Rand entlang schneiden möchte. Im Falle, das man mehre Motive aufbringen möchte und diese durch aufmalen zu einem neuen Bild verbinden möchte, bitte beachten, dass das Aufmalen vor dem Aufkleben erfolgen muß wegen der Ofenhitze für die Porzellanfarbe (siehe Schritt 1).
Bei Überlappung von Motiven ist daran zu denken, dass dadurch ein dunkler Rand entsteht, es empfiehlt sich also in diesem Fall, die beiden Serviettenmotive vorher so hinzulegen, wie sie später geklebt werden und dann an der Stelle zu schneiden, wo sich die beiden Motive überlappen, so hat man genau eine Stelle wo die beiden Motive zusammenstoßen und der dunkle Rand der Überlappung entsteht nicht.

Die Servietten sollten für das Ausschneiden oder Reißen noch in ihren (meist) 3 Lagen belassen werden weil das Schneiden einfacher ist und das Reizen exakter wird (man kann hier vorher auch die zu reißende Linie leicht befeuchten).

Wenn das Serviettenmotiv (entweder fertig geschnitten oder gerissen) vorliegt, werden die 2 hinteren Lagen, die weiß und nicht bedruckt sind, vorsichtig von der oberen bedruckten Lage gelöst.

Schritt 3:
Die Fläche, auf die das Motiv aufgeklebt werden soll wird nun mit dem speziellen Porzellankleber bestrichen. Das Motiv auflegen und vorsichtig von der Mitte nach außen hin andrücken. Anschließend sehr vorsichtig mit Porzellankleber darüber streichen wobei das Serviettenmotiv mit dem Pinsel und dem Kleber mehr angedrückt als gestrichen wird, da leicht Risse entstehen können. Um Falten in der Serviette zu vermeiden kann man das Serviettenmotiv mit einer Klarsichtfolie aufnehmen, die man vorher am Shirt/Pullover/Jacke gerieben hat (statisch aufgeladen) dann vorsichtig auf den Kleber legen und auch hier von der Mitte nach außen das Motiv andrücken. Risse können auch auf diese Art und Weise vermieden werden oder man legt Alufolie über das Serviettenmotiv bevor man es glatt streicht. Es ist darauf zu achten, dass das Serviettenmotiv komplett mit Porzellankleber bedeckt ist, ebenfalls die Ränder. Überschüssiger Kleber kann vom Porzellan mit einem Wattestäbchen entfernt werden. Den Kleber über Nacht austrocknen lassen.

Schritt 4:
Das Objekt wird im Backofen ausgebrannt wobei Temperaturangaben und Brennzeit auf dem Porzellankleber stehen und zu beachten sind. Eine Temperatur von 130° sollte allerdings nicht überschritten werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die Serviettenmotive verbrennen oder ankokeln können. Anschließend im Backofen auskühlen lassen.

Serviettentechnik auf Textilien

Was braucht man:
  • Textilie, die man verschönen möchte
  • Motiv/e aus Serviette/n oder Taschentuch/Tatüs
  • Schere, wenn man die Serviette nicht ausreißen möchte (möglichst klein und spitz sollte sie sein, wie eine Nagelschere)
  • spezieller Serviettenkleber für Textilien
  • Pinsel (Möglichst weich, damit er die Serviette nicht beschädigt)
  • Schmalen Pinsel für evtl. Zeichnungen
  • Schwamm oder Schwammpinsel für evtl. Hintergrund
  • Bei dunklen Textilien: helle Farbe (weiß, creme, elfenbein) (Abtönfarbe aus dem Baumarkt oder Wandfarbe ist hier eine günstige Alternative zu Acrylfarbe aus dem Bastelladen)
  • Alufolie oder eine Klarsichthülle zum Unterlegen
  • Textilfarbe - Stoff- oder Seidenmalfarbe wenn man auf dem Objekt auch malen möchte (Schritt 4)
Schritt 1:
Die Klarsichthülle oder Alufolie wird unter die zu bearbeitende Textilie gelegt damit Farbe und Kleber nicht auf den Rest der Textilie dringen können. Der zu verzieren Gegenstand wird erst einmal, wenn er nicht hell ist, mit der hellen Farbe grundiert und zwar ausschließlich der zu beklebende Teil. Den Rest lässt man entweder in dem Original- Farbton oder bemalt ihn später (Schritt 4).

Schritt 2:
Das Motiv: Vor dem Aufbringen sollte man sich überlegen ob man das Motiv ausreißen möchte (wirkt lebendiger) oder mit einer Zackenschere (mal etwas anderes) oder ganz exakt mit einer kleinen Schere genau am Rand entlang schneiden möchte. Im Falle, das man mehre Motive aufbringen möchte und die später durch aufmalen zu einem neuen Bild verbinden möchte, empfiehlt es sich, genau am Rande des Serviettenmotives entlang zu schneiden damit das Bild am Ende schlüssig wird und nicht zu unruhig. Bei Überlappung von Motiven ist daran zu denken, dass dadurch ein dunkler Rand entsteht, es empfiehlt sich also in diesem Fall, die beiden Serviettenmotive vorher so hinzulegen, wie sie später geklebt werden und dann an der Stelle zu schneiden, wo sich die beiden Motive überlappen, so hat man genau eine Stelle wo die beiden Motive zusammenstoßen und der dunkle Rand der Überlappung entsteht nicht.

Die Serviettenmotive oder Tatü-Motive sollten für das Ausschneiden oder Reißen noch in ihren (meist) 3 Lagen belassen werden weil das Schneiden einfacher ist und das Reizen exakter wird (man kann hier vorher auch die zu reißende Linie leicht befeuchten).

Wenn das Serviettenmotiv (entweder fertig geschnitten oder gerissen) vorliegt, werden die 2 hinteren Lagen, die weiß und nicht bedruckt sind, vorsichtig von der oberen bedruckten Lage gelöst.

Schritt 3:
Die Fläche, auf die das Motiv aufgeklebt werden soll wird nun mit dem Textilkleber bestrichen. Das Motiv auflegen und vorsichtig von der Mitte nach außen hin andrücken. Anschließend sehr vorsichtig mit genügend Textilkleber darüber streichen wobei das Serviettenmotiv mit dem Pinsel und dem Textilkleber mehr angedrückt als gestrichen wird, da leicht Risse entstehen können. Man verteilt den Textilkleber über das Serviettenmotiv hinaus, um sicher zu gehen, dass auch überall Textilkleber ist und sich an den Rändern nichts lösen kann.

Um Falten in der Serviette zu vermeiden kann man das Serviettenmotiv mit einer Klarsichtfolie aufnehmen, die man vorher am Shirt/Pullover/Jacke gerieben hat (statisch aufgeladen) dann vorsichtig auf den Kleber legen und auch hier von der Mitte nach außen das Motiv andrücken.

Risse können auch auf diese Art und Weise vermieden werden oder man legt Alufolie über das Serviettenmotiv bevor man es glatt streicht.

Schritt 4:
Je nachdem welche Art von Motiv und Gesamtbild man mit seinem Kunstwerk schaffen möchte folgt nun die Feinarbeit wobei der Textilkleber total ausgetrocknet sein muß.

Sollten das Motiv ausgerupft/gerissen sein, so sollten man nun mit einer ähnlichen Stoff- oder Seidenmalfarbe, wie der Hintergrundfarbe des Serviettenmotivs, mit einem Naturschwämmchen oder Schwammpinsel vorsichtig um das Bild herum tupfen.

Tipp: Wenn man z.B. braun als Farbe gewählt habt, so sollten man 3-fabig braun auftupfen. Das heißt man nimmt einen kleinen Teil des Brauntones und mischt etwas weiß bei und einem Teil etwas schwarz und gibt mit dem Schwämmchen in diesen 3 Braunfarbtönen tupfend die Farbe rund um das Motiv. Die Farbe sollte nicht zu dick am Schwämmchen haften also vorher auf einem Blatt Papier oder ähnlichem überschüssige Farbe abtupfen. Auf diese Art und Weise erhält man einen plastischeren Hintergrund.

Sollten man ein neues Bild aus mehreren Motiven erstellen wollen, so kann man jetzt zwischen den Übergängen der Serviettenmotive malen und sie so zu einem Bild verbinden.

Man kann auch auf das Serviettenmotiv selber malen um das Ganze ausdrucksvoller zu gestalten. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Schritt 5:
Das Kunstwerk wird nun versiegelt wobei Textilkleber und Textilfarbe komplett ausgetrocknet sein müssen. Man dreht das Textil nun auf links und bügelt auf Einstellung Baumwolle ca. 3-5 Min. über das Objekt, sodass der Textilkleber und die Textilfarbe mit dem Textil verschmelzen können.

Sollte man Bedenken haben, dass der Textilkleber das Bügeleisen verschmutzt oder sollte es nicht möglich sein von der linken Seite zu bügeln, so kann man Backpapier zwischen das Objekt und das Bügeleisen legen.

Das Serviettenmotiv sowie evtl. Malereien mit Textilfarbe sind nun auf der Textilie fixiert und man kann diese waschen - wobei eine vorsichtige Handwäsche mit einem Feinwaschmittel empfohlen wird. Mutige geben die Textilie in die Waschmaschine wobei ein Waschgang bis 30° gewählt werden sollte. Vor dem Waschen bitte auf links drehen.

Decoupage

 

Die Technik ist eigentlich die Selbe wie bei der Serviettentechnik. Sie unterscheidet sich nur durch die Stärke des Decoupage - Papiers welches verwendet wird.

 

Bei dem ‚normalen’ Decoupage-Papier (Stärke 80 gr.) grundiert man den Gegenstand vorher nicht man kann direkt die Hintergrundfarbe/n auftragen da diese nicht durch das Papier durchscheinen kann.

 

Bei dem dünnen Decoupage-Papier (Reisenpapier, Seidenpapier, Maulbeerpapier) grundiert man den Gegenstand vorher genau wie bei der Serviettentechnik – da so die Farben des Motivs besser zur Geltung kommen.

 

Decoupage Grundtechnik

Der Untergrund muss wie bei allen anderen Arbeit sauber und fettfrei sein.

Decoupage Reispapier: Gegenstand grundieren und trocknen lassen.

Decoupage Papier (80 gr.):Gegenstand mit Hindergrundfarbe/n bestreichen und trocknen lassen.

Das ausgeschnittene Decoupage-Motiv kurz mit  Wasser besprühen (muss man nicht machen), abtupfen und auf der Rückseite mit Kleber einpinseln. Auf den Gegenstand kleben und glatt streichen.

Auf dem Motiv noch eine dünne Schicht Kleber auftragen und gut trocknen

lassen.

Bei Decoupage Papier (80 gr. Papierstärke) anschließend mit Lack 2-4-mal überlackieren damit die Übergänge Papier – Gegenstand nicht zu erfühlen sind. Zwischen den Lackiervorgängen jeweils gut trocknen lassen und evtl. bei kleinen Unebenheiten mit ganz feinem Sandpapier abschmirgeln und Gegenstand mit Tuch säubern.

 

Decoupage hinter Glas

Das Decoupage Motiv trocken verwenden oder mit Wasser besprühen, abtupfen. Das Motiv auf der Vorderseite mit Kleber einstreichen, hinter das Glas legen und von der Motivmitte zum Rand hin glatt streichen. Mit Kleber von der Rückseite überstreichen und trocknen lassen.

Überschüssiger Kleber kann nach dem Trocknen entfernt werden wenn nötig mit einem nassen Schwamm ( an den Ränder des Decoupage Bildes mit einem Zahnstocher vorsichtig abkratzen.

Hintergrund nach Wunsch farbig gestalten und anschließend um Durchsichtigkeit zu verhindern mit Grundierung überstreichen. Anschließend mit Kleber oder Lack versiegeln.

(Weiter Tipps unter Serviettentechnik auf Porzellan oder Glas).



 
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